Adrian

Adrian

Mein Name ist Adrian und ich studiere die Fächer Biologie und Chemie für das Lehramt an Gymnasien. Zur Hochschulgruppe bin ich über einen Aufruf von Dominik über einen Verteiler im September 2011 gekommen. Quasi von „Berufswegen“ interessiere ich mich für die Vermittlung von nachhaltigen Lebens- und Denkweisen über das übliche „Drei-Säulen-Modell“ hinaus. Besonders wichtig ist mir dabei nicht mit erhobenem Zeigefinger durch die Universität laufen und doppelt verglaste Fenster oder Energiesparlampen fordern, sondern zu zeigen, dass „Nachhaltigkeit“ einfach, modern und gar nicht so schlimm ist, wie man manchmal glauben könnte. Innerhalb der HG wirke ich daher meist an den verschiedenen „Bildungsprojekten“ mit wie bspw. dem DGB-Seminar an der h_da, dem Zukunftswochenende oder der Ringvorlesung „Herausforderung Nachhaltigkeit“.

 

Caro

Caro

Ich bin Caro und studiere Wirtschaftsingenieurswesen mit Fachrichtung Elektrotechnik. Ich kam 2014 durch meinen Mitbewohner zur HG-Nachhaltigkeit und beschäftige mich schon seit meiner Kindheit mit Umwelt und Naturschutz. Ich bin ehrenamtlich für die Jugendlichen des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland tätig und lebe vegan. Ich liebe die schöne Atmosphäre in der HG und es macht mir unglaublich viel Spaß mit diesen wunderbaren Menschen coole Projekte zu machen.

 

Dominik

Dominik

Ich bin Dominik und habe im Wintersemester 14/15 mein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens begonnen. Schon seit langem setze ich mich zwar mit der Thematik auseinander, doch aktiv geworden bin ich bis zu meinem jüngsten Beitritt zur HG-Nachhaltigkeit noch nicht wirklich. Die zahlreichen, kreativen Projekte der HG laden jedoch genau dazu ein und ich hoffe, nun einen kleinen (oder großen! :=) Beitrag in die richtige Richtung leisten zu können. Es ist sicherlich eine große Herausforderung funktionierende Alternativen zum bestehenden System zu finden, aber in Anbetracht der Dringlichkeit bin ich davon überzeugt, dass sich so viele Menschen wie möglich für unsere Zukunft verantwortlich fühlen sollten.

„You never change things by fighting the existing reality. To change something, build a new model that makes the existing model obsolete.” – Buckminster Fuller

 

 

Dominik

Dominik

Dominik ist einer der Gründer der HG Nachhaltigkeit. Schon in den ersten Monaten seines Maschinenbaustudiums stellte er fest, dass Umweltproblematiken und Nachhaltigkeitsstrategien in seinem Studium kaum angesprochen werden. Angesichts der Herausforderungen des Klimawandels und der Umweltprobleme, die auf unsere Generation in diesem Jahrhundert zukommen, hält er es aber für unerlässlich sich als Ingenieur mit diesen Themen zu beschäftigen. Denn gerade Ingenieure können einen großen Teil zum Wandel hin zu einer umweltschonenderen und nachhaltigeren Industrie beitragen. Aus diesem Grund hat er Anfang Dezember 2010 zusammen mit einigen Freunden und Kommilitonen die Hochschulgruppe Nachhaltigkeit gegründet.

Isa

Isa

Ich heiße Isa und bin seit Mai 2012 Mitglied der HG Nachhaltigkeit. Dominik hat bei einer anderen Veranstaltung für eine Aktion der HG geworben, die mich spontan so begeistert hat, dass ich sowohl dort als auch in der HG aktiv geworden bin. Ich habe Diplom-Informationsrecht und Internationales Lizenzrecht an der Hochschule Darmstadt studiert und bin während meiner juristischen Ausbildung nie mit Themen der Nachhaltigkeit in Kontakt gekommen. Im privaten Bereich wollte ich mich dann aber umso mehr engagieren und hoffe, dass ich auf meinem beruflichen Werdegang dazu die Möglichkeit haben werde. Für mich gehören Themen wie Umweltschutz, die immer knapper werdenden Ressourcen und die damit zusammenhängende Verantwortung zu den größten Herausforderungen unserer Generation. Wichtig ist meines Erachtens die Sensibilisierung für diese Probleme, die zunächst kaum greifbar und sehr abstrakt erscheinen. Dabei sollte man niemanden verschrecken, sondern einen positiven Zugang zu diesen Themen ermöglichen. Nur so holt man weitere Mitstreiter ins Boot und kann gemeinsam einen noch sehr langen Weg gehen.
Und genau diese Gleichgesinnten habe ich in der HG gefunden.

 

Jallaleddin

Jallaleddin

An einem kalten Winterabend in einer gemütlichen Darmstädter Kneipe legte er mit weiteren Freunden und Kommilitonen den Grundbaustein der Hochschulgruppe Nachhaltigkeit. Sein primäres Ziel bestand darin, mit der Gründung der HG die Darmstädter Studierenden für die Themen der Nachhaltigkeit zu sensibilisieren, die Kräfte einzelner Initiativen zu bündeln und die ökologische Umgestaltung der Lehre, der Forschung und des Studentenalltag in Darmstadt voranzutreiben. Das Engagement bei der Hochschulgruppe beeinflusste auch sein Maschinenbaustudium, so dass er sich im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit mit der Abschätzung des Energieverbrauch und dem EcoDesign von Produkte befasste.

 

Jill

Jill

Ich bin Mitglied der HG Nachhaltigkeit seit Anfang 2013. Ich bin auf die HG Nachhaltigkeit aufmerksam geworden, weil ich Lehramt an berufsbildenden Schulen studiere und mich für mehr Bildung für Nachhaltigkeit einsetzen möchte. Als Künstlerin im Steinbildhauerhandwerk (www.cinta-batu.de) ist mir dabei der ganzheitliche Kontakt mit Kunst, Handwerk und Natur von sehr großer Bedeutung. Da ich mich nicht nur als zukünftige Lehrerin, sondern auch als Künstlerin und Handwerkerin sehe, möchte ich nicht nur Schülern in berufsbildenden Schulen, sondern allen meinen Mitmenschen ein nachhaltiges Bewusstsein für diese Zusammenhänge vermitteln und zwar mit Kopf, Herz und Hand. Derzeit arbeite ich mit dem Team am Projekt "nachhaltige Aufklärung an Schulen" und "Müllvermeidungsaktion Herrengarten". Weitere Interessen sind Themen wie "Green Streetart", "Nachhaltigkeits-Flashmob bzw. Veranstaltungen", "Upcycling mit Stil" und "Foodsharing bzw. alternativer Lebensmittelkonsum".

 

Lou

Lou

Seit einiger Zeit bin ich in Darmstadt im Studium der Pädagogik angekommen. Durch jahrelange Erfahrung in ehrenamtlicher Arbeit, in gemeinnützigen Vereinen, bin ich nach und nach um- und mitweltbewusster geworden. An diesem Punkt holt mich die HG ab und ich treffe auf Gleichgesinnte, mit denen ich nicht nur in den Austausch treten, sondern auch aktiv werden darf. Gerade als angehende Pädagogin ist mir nicht nur ein nachhaltiges Konzept für unsere Bildungspolitik, sondern auch eine Bildung, die sich sowohl ökologischer, ökonomischer, als auch sozialer Nachhaltigkeit widmet, wichtig. Schon von klein auf sollten Menschen die Partizipationsmöglichkeiten haben, in zukünftigen Nachhaltigkeitsstrategien mitzuwirken. Aber Bildung findet immer in einem konkreten System bzw. Kontext statt, daher ist es umso wichtiger, uns auch mit Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen und Alternativen, wie beispielsweise dem sozialen Postwachstum, auseinanderzusetzen.

 

 

Marc-André

Marc-André

Ich bin Marc-André und habe im Bachelor Maschinenbau an der TU Darmstadt studiert. Mittlerweile bin ich im Master Energietechnik an der Aalborg University in Dänemark. Ich hoffe, dass mich mein Studium mit dem notwendigen Können und Wissen ausstattet und in die Lage versetzt, Impulse in Richtung einer dringend notwendigen nachhaltigeren Entwicklung geben zu können. Mir ist es wichtig, dass ein Bewusstsein für die Herausforderungen unserer Generation entsteht, damit die existierenden und aufkommenden Probleme (z.B. im Bereich Klimawandel, Ressourcenverbrauch und Energieversorgung) erkannt und bestmöglich behoben werden. Als Antwort auf diese Problematik scheint mir das ganzheitliche Modell der Nachhaltigkeit geeignet. Daher bin ich in der Hochschulgruppe Nachhaltigkeit aktiv, aber auch um Projekte umzusetzen und noch weiteres über den Bereich Nachhaltigkeit zu lernen.

 

Miriam

Miriam

Überzeugt von der Idee, dass jeder Einzelne dazu beitragen kann, unsere Erde und die darauf existierenden Lebewesen zu schützen und zu erhalten, engagiere ich mich in der HG Nachhaltigkeit. Hier treffen Menschen aufeinander, die mit viel Enthusiasmus und positiver Energie über gegenwärtige Missstände und zukünftige Problemlösungen nachdenken und sich gegenseitig zum Aktionismus motivieren. Durch mein Soziologiestudium und der Möglichkeit, dieses breit auszulegen, bin ich immer mehr in die Thematik der Umweltwissenschaften eingetaucht, mit speziellem Fokus auf nachhaltige Entwicklung. Dieses alle gesellschaftlichen Bereiche kreuzende Phänomen beschäftigt mich nun seit einigen Jahren. Es hat mein Bewusstsein und meinen gegenwärtigen Lebensstil sehr geprägt und verändert. Ich möchte durch mein Handeln zum Erhalt unserer Erde beitragen. Dieses ambitionierte Ziel gilt es gemeinsam zu bestreiten. Nur ein breites gesellschaftliches Umdenken hin zu mehr Sensibilität bezüglich Umweltfragen und der Bereitschaft zu nachhaltigen Handlungsalternativen lässt eine gesellschaftliche Transformation gelingen.

 

Niklas

Niklas

Niklas stößt in seinem dritten Semester nach dem Besuch der 3. Hamburger Klimawoche zur Hochschulgruppe Nachhaltigkeit. Es folgen Teilnahmen auf diversen Konferenzen. Um das Thema in seine akademische Ausbildung zu integrieren, beginnt er im 3. Semester seines Maschinenbaustudiums mit dem interdisziplinären Studienschwerpunkt „Umweltwissenschaften“. Beseelt von der Überzeugung, dass sich eine (umwelt)-gerechte Gesellschaft längerfristig nur mithilfe von grundlegenden Veränderungen in unserem alltäglichen Verhalten umsetzen lässt und vor der persönlichen Erfahrung des Wissen-Handlungs-Dilemmas glaubt Niklas daran, dass der wirksamste Weg einer breiten Transformation in der praktischen Implementierung von fairen und ökologischen Alternativen (bsp: Fairphone) liegt.

 

Nils

Nils

Ich heiße Nils und bin im Jahr 2011 zur Hochschulgruppe dazugestoßen. So richtig interessiert an dem Thema bin ich aber schon etwas länger, genauer gesagt, seitdem ich während des Klimagipfels in Kopenhagen war und über die Dauer der Verhandlungen an vielen Veranstaltungen in der Stadt teilgenommen habe. Ich versuche mit meinem Engagement herauszufinden, was jeder Einzelne tun kann, um die drängenden Fragen der Zukunft der Gesellschaft zu beantworten. In der HG übernehme ich das Schreiben der Protokolle (man ist dann plötzlich so beliebt bei den anderen Mitgliedern) und kümmere mich um eine möglichst problemlose Aufnahme von Neumitgliedern. Meine Beschäftigung mit der Nachhaltigkeit hat auch mein Maschinenbaustudium beeinflusst: Mein Studienschwerpunkt liegt nunmehr bei der Energietechnik, durch meinen späteren Beruf möchte ich etwas zum Umbau der Energiesysteme zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Versorgung beitragen..

 

Tim

Tim

Auch ein Mitglied von Stunde Null ist Tim. Seit seinem ersten Semester an der TU Darmstadt ist er bei der (damals noch recht lockeren Runde) HG Nachhaltigkeit. Beteiligt war er anfangs in der internen Vortragsreihe und dem Projekt "Wie grün ist unsere Uni?". Weiterhin war Tim Mitglied der kleinen HG-Delegation, die im Jahr 2011 an der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung teilnahm und auch am Synagieren Wirkcamp im Jahre 2012 wirkte er mit. Sein besonderes Interesse und Engagement, in fachlicher als auch persönlicher Hinsicht, gilt dem Thema "nachhaltige Mobilität". So war er Teil der Initiative für die Fahrradwerkstatt "zwanzig°" an der TU Darmstadt und wirkt derzeit auf die Einführung eines Leihfahrradsystems in Darmstadt hin.